Der Stadtteil Heinersdorf
Historisches Chemnitz - Stadtteil Heinersdorf
Die Bahrebachsiedlung an der damaligen Reichsautobahn "4" gehört zum Statteil Heinersdorf.

Der Chemnitzer Stadtteil Heinersdorf liegt im Norden der Stadt. Heinersdorf wurde am linken oberen Rand der Auen des Chemnitzflusses als einreihiges Waldhufendorf gegründet. Erstmals erwähnt wird der Ort 1338 als "Heinrichsdorff" und 1540 als "Heinerschdorff" urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet nichts anderes als das es sich beim Dorf um den "Ort eines Heinrich" handelt.Der Ort war eher von kleiner Natur, denn er umfasste nur etwa 172 Hecktar Land mit dreizehn Gütern darauf.

1875 ist zu vermerken, daß es 20 Hausgrundstücke gibt. Von den dreizehn Gütern befinden sich vier im Besitz der Stadt Chemnitz und eines im Besitz eines Chemnitzer Kaufmanns. 1902 erhält Heinersdorf einen Eisenbahnanschluss an der Chemnitztalbahn.

Zwischen 1912 und 1916 wird die neue Kläranlage der Stadt Chemnitz in Heinersdoref errichtet.

1932 wird die Bahrebachsiedlung erbaut und vier Jahre später daran die neue Reichsautobahn angelegt.
Ansichten
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Zeitlicher Abriss
1288 Erste Erwähnung
1922 Eingemeindung


Wo finde ich Spuren?
Sehenswert

Weitere Infos
Sehen Sie auch die Seite zum Gasthaus Heinersdorf.

Danke
Vielen Dank an Ulf Häßler aus Chemnitz, der mir einige Aufnahmen freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

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