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Die Lukasgemeinde stammt von der St. Petrigemeinde her, deren Gotteshaus am
Opernplatz zu finden ist. Da jedoch die Petriparochie mit Besiedelung der Neustadt
ungemein wuchs und 1895 etwa 34.000 Mitgleider hatte, war die baldige
Kapazitätsgrenze abzusehen. So handelte der Kirchenvorstand sehr vorausschauend,
als er 1887 ein Gelände auf dem Josephinenplatz erwarb.
1897 wurde dann die Petri-Parochie geteilt.
Das Ende
Bei den Bombenangriffen am 5. März 1945 wurde die St. Lukaskirche getroffen. Das
Gotteshaus brannte aus und stürzte teilweise ein. Die rußgeschwärzte
Ruine mit dem Turm und den Glocken war noch bis etwa 1947 zu erkennen bis sie
abgerissen wurde.
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Zeitlicher Abriss
1887 Kauf des Grundstücks
1897 Teilung der Parochie 1901 Kirchweihe 1920 neue Glocken 1945 Beschädigung 1947 Abriss Wo finde ich Spuren?
Am heute leeren Josephinenplatz stand bis zum Krieg die Lukaskirche.
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